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WSG-Jubel nach Krimi: 22. Mär. 5:00

WSG-Jubel nach Krimi: "Am Ende des Tages ist es scheißegal"

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Die Tiroler schafften in letzter Minute den Einzug in die Meistergruppe. Danach gab es auch Lob für Gegner Rapid. Die WSG Tirol hat den Einzug in die Meistergruppe der Bundesliga in einem dramatischen Finish geschafft. Der Truppe von Coach Thomas Silberberger reichte am Sonntag im Heimspiel der 22. Runde ein 1:1-Remis gegen den Zweiten Rapid, da der Siebente TSV Hartberg im Parallelspiel gegen SKN St. Pölten in der Nachspielzeit noch den 3:3-Ausgleich kassierte. Damit blieben die Tiroler am Ende des Grunddurchganges einen Punkt vor den Steirern Sechster. Die auswärts nun vier Partien sieglosen Hütteldorfer liegen sieben Zähler hinter Leader und Titelverteidiger Red Bull Salzburg zurück. Dass der Abstand vor der Punkteteilung größer wurde, lag daran, dass Topstürmer Ercan Kara in der 94. Minute mit einem Elfmeter an WSG-Tormann Ferdinand Oswald scheiterte.  Die Tiroler zitterten nach Schlusspfiff noch, da in Hartberg noch gespielt wurde, und feierten danach ausgiebig auf dem Platz. Allen Grund dazu hatte man, hat man doch schon jetzt das Saisonziel Klassenerhalt in der Tasche.
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