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23. Feb. 16:10

Wie Red Bull Weltmeister Mercedes in der Formel 1 stoppen will

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Der Rennstall geht 2021 einen etwas anderen Weg, wie die Vorstellung des Autos zeigt. Die größte Neuerung sitzt im Cockpit. Es kommt in der Formel 1 tatsächlich noch auf die inneren Werte an. Zumindest in der diesjährigen Saison, die Mitte März mit den Testfahrten in Bahrain startet. Mit Red Bull präsentierte am Dienstag das vierte von zehn Teams seinen neuen Rennwagen. Äußerliche Unterschiede im Vergleich zum Vorjahresmodell muss man auch bei dem österreichisch-englischen Team mit der Lupe suchen. Deshalb auch die etwas eigenartig anmutende Typenbezeichnung. Der RB16B baut aufgrund der engen technischen Richtlinien auf dem Auto aus dem Vorjahr auf.   Der RB16 war ja alles andere als ein schlechtes Auto, nur eben nicht gut genug, um die Seriensieger von Mercedes zu stoppen. Genau das soll aber heuer gelingen. Das Einser-Team von Konzernchef Dietrich Mateschitz sieht sich einmal mehr als erster Jäger der Silberpfeile mit Titelverteidiger Lewis Hamilton am Steuer. Selbst Mercedes-Teamchef Toto Wolff erwartet im Jahr 2021 ein engeres Rennen mit Red Bull.
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