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Wie das Virus den Sport quälen kann19. Jan. 5:00

Wie das Virus den Sport quälen kann

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Die Streif musste noch rennfertig gemacht werden, weshalb erst am Mittwoch offiziell trainiert werden kann. Das Virus trieb letzte Woche seine Spielchen mit Kitzbühel. Weil im benachbarten Jochberg die mutierte Variante gefunden worden war, durften die Slaloms am Wochenende nicht stattfinden. Erst am Sonntag gab Tirols Landeshauptmann grünes Licht für die beiden Abfahrten (Freitag und Samstag) und den Super-G (Sonntag) der Herren am kommenden Wochenende. Die Bevölkerungstests im Bezirk Kitzbühel haben keinen Verdacht auf weitere Fälle der Virus-Mutation gebracht, weshalb die Rennen der alpinen Ski-Herren stattfinden dürfen. Tirol ist derzeit das einzige Bundesland mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100. Weitaus schlechter ist die Lage in Flachau, wo am Wochenende zwei Herren-Slaloms stattgefunden haben. Und wo Markus Waldner, der Chefrenndirektor der alpinen Ski-Herren, einen positiven Test abgegeben hat. Alle Kontaktpersonen Waldners seien anschließend erneut negativ getestet worden, teilte die FIS am Montag mit. Seine Assistenten, Emmanuel Couder und Hannes Trinkl, werden den Südtiroler Waldner beim Kitzbühel-Wochenende vertreten. Nicht nur deshalb sind die Sicherheitsvorkehrungen in Kitzbühel umfangreich. Jeder Mitarbeiter wird täglich getestet.
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