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Weitblick eröffnet den Eishockey-Youngsters die Perspektive16. Mär. 5:00

Weitblick eröffnet den Eishockey-Youngsters die Perspektive

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Der Villacher Ali Schmidt, der Wiener Lukas Piff oder zum Beispiel der Klagenfurter Kele Steffler zeigen im Play-off auf. Wie oft wurde in den vergangenen Jahren von Experten und Vereinsverantwortlichen gesagt, der Markt an österreichischen Spielern sei zu klein sei, oder die Nachwuchsspieler seien nicht gut genug für die oberste Liga. Der Antrag von Feldkirch auf eine Aufnahme in die ICEHL bekam auch deshalb keine Mehrheit, weil Konkurrenten fürchteten, es gäbe nicht genügend österreichische Spieler für neun Klubs. Wenn man sich die Spiele im Viertelfinale ansieht (heute ist Runde drei), dann ergibt sich ein anderes Bild. Klubs, die jahrelang den Nachwuchs vernachlässigten, sind bereits vor dem Play-off ausgeschieden. Das Viertelfinale macht wieder einmal deutlich: Es gibt guten Nachwuchs, wenn man ihm vertraut. Dass es im Kärntner Viertelfinal-Derby zwischen KAC und Villach nach zwei Spielen 1:1 steht, liegt auch am 21-jährigen Villacher Eigenbau-Tormann Alexander „Ali“ Schmidt. VSV-Trainer Rob Daum plante mit dem Legionärskeeper Jakub Sedlacek, doch der Tscheche musste im ersten Spiel (1:5) angeschlagen vom Eis und Schmidt bekam seine Chance, die er sich schon nach dem letzten Spiel des Grunddurchgangs verdient hätte. In Dornbirn war er beim Stand von 1:4 gekommen und seine Mannschaft holte mit einem 6:5 n.P. das letzte Viertelfinal-Ticket.
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