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24. Sep. 5:00

Was Hamilton für die Zeit nach seinem Formel-1-Ausstieg plant

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In der Formel 1 hat der Brite alles erreicht, was es zu erreichen gibt. Jetzt baut er seine Beziehungen in der Modewelt aus – dort hat er künftig Großes vor. 50 Meter lang ist der durchschnittliche Laufsteg bei einer Fashion Week. In Lewis Hamiltons Welt hat er die fünffache Länge. Auf knapp einem viertel Kilometer zeigte der Brite im vergangenen Juli, dass er neben seinem Titel als Formel-1-Weltmeister auch jenen als Stilikone verteidigen möchte. Im Juli in Spielberg nutzte Hamilton die tägliche Strecke vom Parkplatz bis zum Motorhome von Mercedes für eine Modenschau der Superlative. Mit im Gepäck: T-Shirts von Burberry sowie lilafarbene Cargohosen von Kenzo. Seine Lieblingsstiefel des Luxuslabels Bottega Veneta in mehrfacher Ausführung. Das Ganze garniert mit einer extensiven Kollektion an Ketten und Ringen. Dass sich das Formel-1-Wunderkind nicht nur in der Rolle als schnellster Mann der Welt pudelwohl fühlt, zeigen Fotos aus Paris, die nur wenige Tage nach dem österreichischen Grand Prix entstanden: Hamilton in der ersten Reihe bei der Fashion Week in Paris. Ehrensache für den 36-Jährigen, schließlich galt es, seinen Freund Demna Gvasalia, Kreativdirektor von Balenciaga, zu unterstützen. Der Designer ist nur eine von vielen Persönlichkeiten aus der Modebranche, mit denen der Rennfahrer engen Kontakt pflegt. Donatella Versace und Stella McCartney zählen zu seinem Freundeskreis, ebenso Louis-Vuitton-Designer Virgil Abloh.
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