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Warum die 27. Mär. 5:00

Warum die "Freunde des LASK" die 50+1-Regel aushebeln können

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Der Schutz der Bundesliga vor Modellen für Investoren ist löchrig, der LASK bleibt bei der Lizenzierung auf der sicheren Seite. Durch die „Freunde des LASK“ wurde der Linzer Traditionsverein aus der Versenkung geführt und wieder zu einer großen Nummer in Österreichs Fußball. Rund um die holprige Umsetzung der Pläne zum Stadion-Neubau hat diese einst verschworene Gruppe finanzstarker LASK-Fans Risse bekommen. Während der Streit in der Abberufung von Manfred Zauner eskalierte, gab es erstmals Einblicke in die ungewöhnlich komplexe und verschachtelte Struktur der „Freunde“ und des Vereins. Seither beschäftigen sich mehrere Juristen mit dem LASK, seinen Gesellschaftern und der Frage, ob die von der Bundesliga vorgegebene 50+1-Regel eingehalten wird. Diese (in ähnlicher Form in Deutschland) gültige Regel besagt, dass Investoren maximal 49,9 Prozent der Anteile an einem Verein übernehmen dürfen. Lizenzverkäufe (wie einst von Pasching nach Klagenfurt) sind verboten. Aktuell läuft das Lizenzierungsverfahren für die kommende Saison.
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