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Wacker im Cup: Ein Transparent vom Hausdach & Rauch am DotterbichlAktualisiert16. Jul. 20:48

Wacker im Cup: Ein Transparent vom Hausdach & Rauch am Dotterbichl

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Zweitligist Innsbruck bestritt im ÖFB-Cup ein Stadtderby gegen Reichenau. Beim 8:0-Sieg standen die Wacker-Fans im Mittelpunkt 120 Karten waren der Anhängerschaft von Wacker Innsbruck für das Erstrunden-Match im ÖFB-Cup zur Verfügung gestanden. Viel zu wenige, um der Sehnsucht nach der guten, alten Fußball-Atmosphäre gerecht zu werden, die nicht nur die Fans in Innsbruck nach eineinhalb Jahren Corona umweht. Zumal der FC Wacker ja auch noch ein Stadtderby bestreiten durfte. Gegen die Sportvereinigung Reichenau, einen lokalen Verein aus der Regionalliga Tirol und dem gleichnamigen Innsbrucker Stadtteil, dessen kleine, aber feine Sportanlage nur wenige Tormannausschüsse vom Tivolistadion entfernt ist. Es war für den Zweitligisten erst das zweite Match in diesem Kalenderjahr vor Publikum. Entsprechend groß war auch das Interesse, weshalb rund um das Reichenauer Ministadion praktisch jedes freie Plätzchen besetzt war, das auch nur irgendwie von Außen einen Blick auf das Geschehen erlaubte. Wacker-Fans standen sich auf den Balkonen der Hochhäuser, der harte Kern der Tivoli-Nordtribüne, mehrere hundert an der Zahl, drängte sich auf einer kleinen Anhöhe oberhalb des Fußballplatzes, der im Reichenauer Volksmund  "Dotterbichl" genannt wird. Dort sangen und sprangen sie und nach jedem Tor ging schwarz-grüner Rauch auf.
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