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Vor ÖFB-Finale gegen Ukraine: 19. Jun. 15:13

Vor ÖFB-Finale gegen Ukraine: "Spielen sicher nicht auf ein X"

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Gestalten statt Verwalten. Das ist das Motto der ÖFB-Spieler für das entscheidende EM-Duell gegen die Ukraine am Montag. Es ist jetzt wieder die Zeit gekommen für Rechenspiele und die hohe Fußballarithmetik. Was reicht fürs Weiterkommen? Welches Ergebnis bringt das gewünschte Resultat, nämlich den erstmaligen Einzug einer österreichischen Nationalmannschaft ins EM-Achtelfinale? Ein X am Montag in Bukarest gegen die Ukraine, so die landläufige Meinung, wäre für Österreich bereits das A und O und würde den Aufstieg perfekt machen. Doch wie spielt man jetzt eigentlich auf ein Unentschieden? Und wäre es wirklich klug, 90 Minuten lang vom Gestaltungs- in den Verwaltungsmodus umzuschalten? „Wir wissen, dass beiden Teams ein Unentschieden reicht. Aber wenn man mit der Einstellung reingeht, unentschieden spielen zu wollen, dann kann das nach hinten losgehen“, mahnt Florian Grillitsch, und der Mittelfeldmann spricht damit stellvertretend für die ganze Mannschaft.
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