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Vor letztem Anlauf zum Rapid-Comeback: 20. Jun. 5:00

Vor letztem Anlauf zum Rapid-Comeback: "Schobi hat sich gewandelt"

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Leidensgenosse Christopher Dibon erklärt, wie sich Philipp Schobesberger mit neuen Tugenden bei Rapid zurückkämpfen will. Vor genau 19 Monaten hat sich Philipp Schobesberger beim Training das Kreuzband gerissen. Der fünf Tage später zum Rapid-Präsidenten gewählte Martin Bruckner konnte im Amt erst einen Auftritt des Oberösterreichers verfolgen. Und der war schnell vorbei: Nach 15 Minuten zog sich der mittlerweile 27-Jährige beim Spiel von Rapid II gegen den FAC im März eine Muskelverletzung zu. Wieder ein Rückschlag mehr seit der Knie-OP, wieder viele Stunden im Reha-Training für den Flügelstürmer und wohl auch der eine oder andere Gedanke an ein endgültiges Scheitern. Doch in der ersten Trainingswoche für die kommende Saison ist ein durchtrainierter, muskulöser gewordener, aber immer noch flinker Philipp Schobesberger in Hütteldorf zu sehen. Trainer wie Physiotherapeuten sind zufrieden – und auch wieder optimistischer gestimmt. Christopher Dibon erklärt, warum: „Der Schobi hat sich wirklich gewandelt. Ich sehe jetzt schon lange, wie hart er arbeitet. Mit einem erfolgreichen Comeback schaut es jetzt besser aus. Ich würde es ihm aus vollem Herzen vergönnen.“
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