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31. Jan. 12:13

"Viel zu gefährlich": Nebelbank verzögert Super-G in Garmisch

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Der Start wurde auf 13.30 Uhr und somit den spätesten Zeitpunkt verlegt. Ob sich der Nebel bis dahin verzieht, ist fraglich. Der zweite Damen-Super-G im alpinen Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen an diesem Wochenende steht offenbar unter keinem guten Stern. Eine hartnäckige Nebelbank im unteren Teil der Kandahar-Piste verhinderte am Sonntag die plangemäße Durchführung des Rennens. Von 11.00 Uhr wurde die Startzeit zunächst eine halbe Stunde, dann bis 13.30 und somit auf den spätesten Zeitpunkt nach hinten verlegt. Ob sich der Nebel bis dahin verzieht, ist fraglich. "Nach dem Eishang sieht man einfach nichts, das wäre einfach viel zu gefährlich", meinte der aus Garmisch stammende Ex-Rennläufer und TV-Experte Felix Neureuther im ORF-Fernsehen. Die Piste sei trotz der hohen Temperaturen und des Niederschlags in den vergangenen Tagen in einem Top-Zustand, doch dass der Nebel abzieht, "das wird schon sehr, sehr schwierig werden". Am Vortag hatte die Schweizerin Lara Gut-Behrami den ersten Super-G gewonnen, sie strebt nun den vierten Sieg in Folge in dieser Disziplin an. Die Tessinerin hat nicht nur die Chance auf ihren 30. Weltcup-Sieg, sie könnte theoretisch auch den Gewinn der Super-G-Wertung vorzeitig sicherstellen. Beste Österreicherin war am Samstag die Vorarlbergerin Christine Scheyer als Fünfte.
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