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Aktualisiert31. Jan. 17:46

"Viel zu gefährlich": Nebelbank verhindert Super-G in Garmisch

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Das Rennen wurde auf Montag verschoben. Abfahrtsdominatorin Sofia Goggia stürzte und sorgt sich um die WM. Der zweite Damen-Super-G im alpinen Ski-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen in dieser Saison soll am Montag (10.50 Uhr/live ORF 1) stattfinden. Nebel im unteren Teil der Kandahar-Piste verhinderte am Sonntag die Durchführung des Rennens. Von 11.00 Uhr wurde die Startzeit zunächst um halbe Stunde, dann auf 13.30 Uhr nach hinten verlegt. Kurz nach 13.00 Uhr entschied die Jury mit dem lokalen Organisationskomitee jedoch, das letzte Rennen vor der WM um einen Tag zu verschieben. "Nach dem Eishang sieht man einfach nichts, das wäre einfach viel zu gefährlich", meinte der aus Garmisch stammende Ex-Rennläufer und TV-Experte Felix Neureuther am Vormittag im ORF. Als "unfahrbar" bezeichnete auch ÖSV-Rennsportleiter Christian Mitter die Verhältnisse. "Es wäre gegangen von der Piste her, die Sicht war einfach zu schlecht." Man werde "jetzt ins Hotel zurückfahren und uns noch einmal neu konzentrieren. Der Lauf bleibt der gleiche, ausgelost wird noch einmal neu um fünf Uhr. Dann schauen wir, dass wir es morgen hinbringen." Hinsichtlich des Wetters gab sich Mitter optimistisch.
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