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Unzufrieden fliegen die ÖSV-Damen nach Nordamerika22. Nov. 8:37

Unzufrieden fliegen die ÖSV-Damen nach Nordamerika

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Rennsportleiter Mitter sah in Levi "viele Fehler und es fehlte auch der Speed." Am Wochenende geht es in Killington weiter. Österreichs Slalom-Frauen reisen ohne Top-Fünf-Rang im Doppel von Levi, dafür aber mit Hausaufgaben im Gepäck zur nächsten Weltcupstation nach Killington. Rennsportleiter Christian Mitter sah durchwachsene Leistungen und fehleranfällige Fahrten, auch fehlte es an Speed. Grund zur Sorge sei das nicht, auch wenn bis zu den nächsten Rennen am Wochenende in den USA nicht viel Zeit und nur ein Trainingstag bleibe. Die Slowakin Petra Vlhova gewann beide Rennen jeweils vor der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin und der Deutschen Lena Dürr, Weltcup-Kugelgewinnerin und Weltmeisterin Katharina Liensberger war einmal Sechste und einmal Achte und damit freilich weit unter den Erwartungen. Im zweiten Rennen schnürten Katharina Truppe als Neunte und Katharina Huber als Zehnte ein rot-weiß-rotes Paket mit ihr. "Das war weniger als erwartet, das ist sicher nicht das, wo wir hinwollen. Andererseits weiß ich, wie es vor zwei Jahren war, wenn man da drei unter den zehn hatte, war man halbwegs zufrieden. Gott sei Dank haben wir jetzt die Läuferinnen, die mit dem nicht zufrieden sind, und wir auch nicht. Das müssen wir bessermachen", sagte Mitter. Man müsse sich die Leistungen individuell anschauen, "aber wir haben keine Wucht gezeigt, die uns zusteht".
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