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31. Jul. 11:40

"Unüberschaubar": Ski-Legende kritisiert den Sport-Gigantismus

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Die zweifache Olympiasiegerin Rosi Mittermaier sieht den Sport auf dem falschen Weg und kritisiert das IOC. Die frühere Skirennläuferin Rosi Mittermaier kritisiert den Trend zu mehr Rennen und immer pompöseren Olympischen Spielen. "Es muss nicht immer alles noch größer und gigantischer werden. Man sollte in meinen Augen eher reduzieren und Olympia nicht noch weiter aufblähen und für Veranstaltungsorte unbezahlbarer machen", sagte Mittermaier kurz vor ihrem 70. Geburtstag am 5. August im dpa-Interview. Die Bayerin war mit ihren zwei Olympiasiegen 1976 in Innsbruck zum Star geworden und hatte den Spitznamen "Gold-Rosi" bekommen. Damals wurden pro Geschlecht nur je drei Events ausgefahren. 2018 in Pyeongchang wurden je fünf Rennen plus ein Teamwettkampf ausgetragen, bei den Winterspielen 2022 in Peking sollen noch Parallel-Rennen hinzukommen.
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