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Und wieder landet ein Profi beim Giro d’Italia im Spital20. Mai. 17:41

Und wieder landet ein Profi beim Giro d’Italia im Spital

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Alessandro De Marchi erleidet Brüche von Schlüsselbein, Rippen und Brustwirbeln. Andrea Vendrame siegt am Donnerstag Schlag auf Schlag geht es bei der 104. Italien-Rundfahrt: Am Mittwoch hatte Ineos-Kapitän Egan Bernal seine Konkurrenten um den Gesamtsieg teils deutlich distanziert (so lag der Belgier Remco Evenepoul nicht mehr 14 Sekunden, sondern 2:22 Minuten zurück), und nach 27 Kilometern der 212 Kilometer langen Monstertappe am Donnerstag war der Italiener Alessandro De Marchi das nächste Sturzopfer. Der 35-Jährige aus dem Team Israel blieb am Boden liegen und wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Die Diagnose: Schlüsselbeinbruch, sechs gebrochene Rippen, zwei gebrochene Brustwirbel. Immerhin kam der Routinier ohne Kopfverletzung davon, „aber er wird mindestens eine Nacht im Spital bleiben müssen“, teilte das Team mit. Bereits zuvor hatte der an elfter Stelle liegende Spanier Marc Soler aus dem Team Movistar aufgegeben, ebenfalls nach einem Sturz. Und auch der Schweizer Gino Mäder, der die sechste Etappe gewonnen hatte, kam am Donnerstag nicht ins Ziel.
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