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Tour de France: Mathieu van der Poel bleibt vorn30. Jun. 17:53

Tour de France: Mathieu van der Poel bleibt vorn

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Der Enkel von Raymond Poulidor verteidigt das Gelbe Trikot mit Ineos-Hilfe, Titelverteidiger Tadej Pogacar siegt im Zeitfahren Es war ursprünglich ein Problem, das selbst für Ineos neu war – wer, um Himmels Willen, sollte in der britischen Mannschaft mit Richie Porte (AUS/Tour-de-France-Dritter 2020), Geraint Thomas (GBR/Tour-de-France-Sieger 2018, Tour-de-Romandie-Sieger 2021), Richard Carapaz (ECU/Giro-d’Italia-Sieger 2019, Tour-de-Suisse-Sieger 2021), und Tao Geoghegan Hart (Giro-Sieger 2020) die Führungsrolle übernehmen? Im Fall von Richie Porte war die Frage schon am ersten Tag weitgehend beantwortet, der Australier wurde durch einen der beiden Massenstürze ausgebremst und verlor 2:16 Minuten. Geraint Thomas landete am Montag auf dem Asphalt, der Waliser kämpfte sich mit ausgekegelter rechter Schulter noch ins Ziel der dritten Etappe, verlor aber doch 26 Sekunden auf die Konkurrenz. Und Tao Geoghegan Hart muss sich bislang vor allem für Helferdienste aufreiben, mit 18:29 Minuten Rückstand auf den Gesamtführenden Mathieu van der Poel ist er längst kein Thema mehr für den Gesamtsieg. Bleibt also Richard Carapaz, doch auch der Ecuadorianer hatte im hügeligen Zeitfahren über 27,2 Kilometer von Changé nach Laval im Nordwesten Frankreichs seine liebe Mühe und verlor wieder Zeit auf die Besten, nun ist er Neunter (+1:44).
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