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Thiem-Manager Straka: 20. Okt. 5:00

Thiem-Manager Straka: "Auf der Mariahilfer Straße ist es gefährlicher"

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Der Organisator der Erste Bank Open ist verärgert über die Maßnahmen der Regierung. Sportlich wird das Turnier in Wien spektakulär. Als „sehr unfreundlich“ bezeichnet Herwig Straka, Turnierboss der am Montag beginnenden Erste-Bank-Open in der Wiener Stadthalle die Maßnahmen der Regierung. „Obwohl es sehr weh tut“, trifft die Situation für Österreichs größtes Indoor-Event im Sport den Steirer nicht unvorbereitet: „Als Veranstalter muss man immer mit dem Worst Case rechnen“, sagt Straka im Sport-Talk auf schauTV (seit Montag 18.30, dann alle zwei Stunden). Deshalb ist er froh, „keine Karten zurückgeben zu müssen.“ Gespielt wird in zwei Sessions pro Tag. „Das hat den Vorteil, dass einerseits mehr Fans kommen können und andererseits die Leute nur drei, vier Stunden in der Halle bleiben müssen.“  Pro Session können 1.000 Karten verkauft werden. Dabei werden die Sicherheitsvorkehrungen sehr streng sein. „Die Wiener Stadthalle ist der sicherste Ort, da ist es auf der Mariahilfer Straße gefährlicher.“
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