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Super-G in St. Anton: Gut-Behrami siegt, Tippler Vierte10. Jan. 12:51

Super-G in St. Anton: Gut-Behrami siegt, Tippler Vierte

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"Es ist ein richtiger Fight, aber richtig lässig - richtig Action, so soll’s sein", resümierte Tamara Tippler ein Rennen mit vielen Ausfällen. „Es wird zach“, das wusste Tamara Tippler schon vor dem Start zum Super-G von St. Anton. Bereits die Abfahrt am Samstag stellte die Speed-Damen vor einige Herausforderungen, die Schweizerin Juliana Suter war mit einem Kreuzbandriss im Krankenhaus gelandet und wurde am Sonntagmorgen operiert. Der Super-G von Marco Viale, einem 43-jährigen Italiener, der das französische Team betreut, setzte die Herausforderung für Körper und Geist am Sonntag  fort. Sofia Goggia, überlegene italienische Abfahrtssiegerin,  erwischte nach zehn Sekunden im Parcours einen Schlag und lag nach zwölf Sekunden im Schnee.  Ihre Teamkollegen Francesca Marsaglia nahm sich Juliana Suter zum Vorbild und räumte  die letzten beiden Tore ab, konnte aber nach ihrem Sturz immerhin gehen. Und die zweifache Abfahrtsweltmeisterin Ilka Stuhec aus Slowenien schied ebenso aus wie Nina Ortlieb, die letzte österreichische Siegerin eines Super-G. So war es abermals an Tamara Tippler, das Fähnlein des ÖSV hochzuhalten. Nach Platz zwei am Samstag gab es nun Platz vier für die Steirerin. „Gefühlt hab ich eigentlich eine Vollwatschen bekommen, aber fehlerfrei geht’s hier einfach nicht“ , resümierte die 29-Jährige. „Gerade im unteren Teil sind die Torabstände extrem eng. Es ist ein richtiger Fight, aber richtig lässig - richtig Action, so soll’s sein.“
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