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Sturzopfer und Vorbilder: Muss Hochleistungssport wirklich sein?19. Dez. 2020, 14:00

Sturzopfer und Vorbilder: Muss Hochleistungssport wirklich sein?

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Mittlerweile vergeht kaum eine Woche ohne prominentes Sturz-Opfer. Zuletzt traf es beim ÖSV Schmidhofer und Rehrl. Vor 40 Jahren hatte Uli Spieß als Erster die Grödener Kamelbuckel in einem Satz überflogen. Eine Woche danach wurde er im Nebel in St. Moritz brutal ins Training gehetzt – Kreuzbandriss, eine damals noch selten diagnostizierte Knieverletzung. Mittlerweile vergeht kaum eine Woche ohne prominentes Opfer. Aber auch keine, an dem nicht irgendein Athlet nach sechs Monaten in den Wettkampf zurückkehrt. Daran werden sich Nicole Schmidhofer und Kombinierer Franz-Josef Rehrl nun orientieren.
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