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Sturm Graz will den Corona-Teufel vertrieben haben22. Nov. 10:00

Sturm Graz will den Corona-Teufel vertrieben haben

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Sturm-Coach Ilzer blickt nach dem 3:3 gegen den LASK zuversichtlich auf das europa-Cup-Duell mit Eindhoven. Sturm-Graz-Trainer Christian Ilzer hat am Sonntag einen Punkt gegen den LASK wie einen Sieg gefeiert. Seine von zahlreichen Corona-Fällen nur halbwegs erholte Truppe kam am Sonntag vor eigenem Publikum nach 0:3 gegen den LASK noch zu einem 3:3 und jubelte über ein "geiles Spiel" (Torschütze Manprit Sarkaria). Ilzer, dessen Team Platz zwei vom WAC zurückholte, zeigte sich stolz auf die Mannschaft: "Die Reaktion auf die Widrigkeiten zeigt ihre Mentalität und den Charakter." "Die letzten zwei Spiele, das 1:1 in San Sebastian und das 3:3 heute, habe ich den Umständen entsprechend wie Siege erlebt", gab Ilzer zu Protokoll. 40 Minuten lang schaute sein Team wie der sichere Verlierer aus: Der LASK agierte viel präsenter und aggressiver, Sturm war mit Ilzers Worten "gefühlt verloren, zu langsam, zu lethargisch." Was angesichts der Vorgeschichte mit dem überstandenem Corona-Cluster für ihn aber "keine Überraschung" gewesen sei. Auch wenn nicht alles mit Corona erklärbar sei: "Wir strotzen nicht vor Kraftreserven. Jeder, der Corona gehabt hat, weiß, wie sich das nach drei, vier Tagen (nach Genesung, Anm.) anfühlt", betonte der Steirer. "Natürlich fehlt den Spielern noch die Dynamik und Handlungsschnelligkeit im Kopf."
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