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Straches Erbe: Fehlende Millionen nach dem Aus der Judo-WM24. Sep. 18:00

Straches Erbe: Fehlende Millionen nach dem Aus der Judo-WM

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Eigentlich sollte 2021 die Judo-WM in Wien stattfinden. Aus dem Millionenprojekt wurde allerdings nichts. Ein Teil des Geldes ist weg. Eine am Donnerstag eingebrachte parlamentarische Anfrage verlangt Erklärungen für ein undurchsichtiges Kapitel der österreichischen Sportförderung. NEOS-Abgeordneter Yannick Shetty stellt Fragen zur „intransparenten Fördermittelvergabe bei Großevents anhand der ursprünglich in Wien geplanten Judo-WM 2021“. Im September 2021 sollten in der Wiener Stadthalle 1.000 Athleten aus 120 Ländern auf die Matte, übertragen in 190 Ländern der Welt. Das kostet: Sechs Millionen Euro verlangt der internationale Judoverband als WM-Gebühr, das Gesamtbudget sollte sich auf 12 Millionen Euro belaufen.
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