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Startverzicht von Rad-Profi nach rassistischer BeleidigungAktualisiert7. Apr. 13:46

Startverzicht von Rad-Profi nach rassistischer Beleidigung

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Nacer Bouhanni sei nach Beledigungen in sozialen Medien nicht in der Lage, beim Scheldepreis weiterzufahren. Der Franzose Nacer Bouhanni verzichtet nach rassistischen Beleidigungen gegen ihn auf einen Start beim Scheldepreis an diesem Mittwoch. Das teilte sein Rad-Team Arkea-Samsic via Twitter mit. "Nach den jüngsten Ereignissen ist Nacer Bouhanni nicht in der Lage, an den Start zu gehen", hieß es. Der 30-Jährige war in sozialen Medien rassistisch beleidigt worden, nachdem er im Sprint des GP Cholet Ende März einen anderen Fahrer in die Bande gedrängt und disqualifiziert worden war. Der Radsport-Weltverband (UCI) verurteilte die Anfeindungen gegen den Sprinter. "Wie schwerwiegend auch immer der Fehler des französischen Fahrers war, so rechtfertigt es die Beleidigungen noch lange nicht", teilte die UCI mit. Der Verband betonte, man werde jede Art von Diskriminierung bekämpfen.
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