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Starker EM-Abschied: Wie Fodas Pausen-Umstellung Italien schwächte27. Jun. 18:45

Starker EM-Abschied: Wie Fodas Pausen-Umstellung Italien schwächte

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Der Teamchef reagierte in der Halbzeit gut und stellte die starke linke Seite der Italiener zu. Am Samstag erlebten wir ein Wechselbad der Gefühle. Österreich brachte den großen Favoriten an den Rand einer Niederlage. Das Spiel hatte im Wembley-Stadion alles zu bieten: Tempo, Taktik und viel Emotion. Sowohl in den ersten 45 Minuten als auch in der ersten Hälfte der Nachspielzeit konnten die Italiener ihre Stärken auf den Platz bringen. Sie kontrollierten das Spiel mit hoher Ballsicherheit, gutem Kurzpassspiel und schnellen Umschaltphasen. Österreich hielt lange dagegen, musste sehr viel Energie investieren, um nicht in der ersten Halbzeit schon in Rückstand zu geraten. Österreichs Team war aber dann Mitte der zweiten Halbzeit und gegen Ende des Spiels die gefährlichere Mannschaft. Wie erwartet wollte Italien Spielkontrolle über Ballbesitz erlangen. Ihre Struktur war sogar voraussehbar: Sie bevorzugten einen asymmetrischen Spielaufbau, bei dem der rechte Außenverteidiger und zwei Innenverteidiger eine Dreierkette bildeten. Auf der linken Seite konnte Leonardo Spinazzola als spiel- und dribbelstarker Außenverteidiger offensiv agieren. Veratti und Jorginho positionierten sich linkslastig und gaben den Rhythmus vor. So kam es zu einer Überladung der linken Seite.
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