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Ski alpin: Braathen siegt in Sölden, die Österreicher enttäuschen18. Okt. 14:21

Ski alpin: Braathen siegt in Sölden, die Österreicher enttäuschen

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Der 20-jährige Norweger gewinnt vor zwei Schweizern. Stefan Brennsteiner war als 17. der Beste aus dem ÖSV-Team Die lange Suche nach dem Erfolg im österreichischen Riesenslalom-Team wurde auch am Sonntag in Sölden wieder prolongiert. Bei traumhaften Bedingungen am Rettenbachferner wollten die ÖSV-Herren endlich aus der tiefen Talsohle nach oben finden: Der letzte Riesenslalom-Sieg datiert vom 12. Jänner 2019 (Marcel Hirscher), der letzte Podestplatz vom 24. Februar 2019 (Marcel Hirscher); seit dem Rücktritt des Salzburger Wunderwuzzis aus Annaberg steht das Team in der alpinen Basisdisziplin recht nackt da. Der letzte Podestplatz, den ein anderer als Hirscher geholt hat, stammt von Manuel Feller. Der Tiroler, der in Sölden wegen neuerlicher Rückenprobleme passen musste, war am 18. Jänner 2018 Zweiter in Garmisch-Partenkirchen. Hinter ... Marcel Hirscher. Daran änderte sich auch am Sonntag nichts. Marco Schwarz, bei der WM 2019 mit drei Medaillen veredelt und danach mit einem Kreuzbandriss außer Gefecht, verlor schon in ersten Lauf früh viel Zeit und sammelte bis ins Ziel auf 2.670 Metern 2,79 Sekunden Rückstand ein, damit verpasste er die Qualifikation fürs Finale deutlich. Der Salzburger Roland Leitinger verabschiedete sich unfreiwillig aus dem Bewerb und quittierte seinen Lapsus lautstark: "Geh, Scheiße, Oida." Auch Raphael Haaser schied aus, Thomas Dorner verpasste die Qualifikation für den zweiten Lauf.
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