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Schickers Premiere: Wie es zum stürmischen Umbruch in Graz kam8. Okt. 18:00

Schickers Premiere: Wie es zum stürmischen Umbruch in Graz kam

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Bei den Bundesliga-Transfers wurde gespart. Sturm-Sportdirektor Andreas Schicker hatte einen Plan - und im Fall Nemeth auch Glück. Genau 100 Neuzugänge wurden von den zwölf Klubs in der Bundesliga angemeldet. Das sind im Vergleich zu den fünf Jahren davor zwölf Prozent weniger, obwohl die Transferzeit länger gedauert hat als je zuvor. Noch stärker hat sich Corona bei den Transfersummen ausgewirkt: Um insgesamt 7,9 Millionen Euro wurde eingekauft, 2019 waren es noch 39,1 Millionen (jeweils zum Großteil von Salzburg). Die meisten Neuen begrüßte St. Pölten mit 13, am meisten verändert hat Sturm: Neuer Trainer (Ilzer), neues System (4-4-2 mit Raute) und eine komplett neue Viererkette. Weil sich mit Trummer und Geyrhofer genau jene beiden Abwehrtalente schwer verletzt haben, die fix eingeplant waren, musste Andreas Schicker erneut reagieren.
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