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Rapid und die Trainersuche: Aktualisiert12. Nov. 7:06

Rapid und die Trainersuche: "Kein populistischer Schnellschuss"

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Sportdirektor Zoran Barisic erklärt den langen Weg zum Nachfolger von Ex-Coach Kühbauer: "Es soll eine leiwande Lösung sein." Für Zoran Barisic ist es das erste Mal. Ex-Trainer Didi Kühbauer war 2018 noch von Fredy Bickel bestellt worden, der Nachfolger wird vom Rapid-Sportdirektor ausgesucht. "Ich habe immer ein mulmiges Gefühl beim Gedanken gehabt, dass es eines Tages vielleicht sein muss. Es ist mir jetzt auch nicht gut gegangen. Aber nach langen Beratungen waren wir der Meinung, dass es sein muss", sagt der 51-Jährige zur Trennung von seinem alten Freund. Der Verein hatte zu akzeptieren, dass Barisic vor der Trennung keine Parallel-Verhandlungen führt: "Es ist ein brutales Geschäft, aber das Menschliche darf dabei nie vergessen werden." Wie der Wiener auf den Menschen kommen will, der jetzt perfekt zur heiklen Lage passt, verrät er im KURIER-Gespräch: "Es darf und wird auch keinen populistischen Schnellschuss geben." Barisic, der sich selbst nicht als Kühbauer-Nachfolger sieht, hat natürlich seine Pläne, lässt sich aber nicht stressen: "Das Wichtigste ist, dass wir eine richtig leiwande Lösung finden, von der wir voll überzeugt sind und die uns hilft, Rapid in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Auch längerfristig."
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