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Rapid nach 0:1 auf Fehlersuche: 30. Okt. 10:11

Rapid nach 0:1 auf Fehlersuche: "Das ist eine depperte Ausrede"

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Norwegens Meister war den Wienern klar überlegen. Welche Rolle haben die Hotel-Quarantäne und der Kunstrasen gespielt? Die längste Europacup-Reise endete mit einer großen Enttäuschung. Bereits am Dienstag musste sich Rapid wegen den strengen Corona-Maßnahmen in Norwegen in Hotel-Quarantäne begeben. Bis Donnerstagabend war dann von den zuletzt starken Auftritten gegen Arsenal (1:2) und WAC (4:3) nicht mehr viel übrig. „Molde hat es besser gemacht als wir. Wir haben oft auch die zweiten Bälle verloren. Es ist enttäuschend, weil wir verdient keine Punkte mitgenommen haben“, resümierte Trainer Didi Kühbauer nach dem 0:1 in Norwegen und null Zählern nach zwei Spieltagen. „30 Minuten lang haben wir uns gar nicht ausgekannt. So viele Zweikämpfe dürfen wir nicht verlieren. In der Europa League muss man liefern“, erkannte Kapitän Dejan Ljubicic. Wie öfters in dieser Saison hat nach diesen 30 Minuten ein Systemwechsel geholfen: Kühbauer stellte von 3-5-2 auf ein 4-2-3-1 um.
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