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Problemzone Riesentorlauf: Hirschers Erfolgscoach soll es richten13. Okt. 18:00

Problemzone Riesentorlauf: Hirschers Erfolgscoach soll es richten

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Nur zwei Top-Ten-Plätze im letzten Winter, kein Österreicher in der ersten Startgruppe: Wie Mike Pircher die Riesentorläufer in Schwung bringen will Wenn im Weltcup, wie jetzt am Sonntag beim Auftakt in Sölden, ein Riesentorlauf ansteht, dann müssen sich die österreichischen Ski-Fans in Geduld üben. Denn es dauert neuerdings einige Zeit, bis der erste ÖSV-Läufer ins Rennen gehen darf. Athleten aus sieben Nationen sind in der ersten Startgruppe vertreten, einen Österreicher sucht man in den Top 15 freilich vergebens. Die rot-weiß-rote Schwäche im Riesentorlauf kommt nicht aus heiterem Himmel. Jahrelang hatte Marcel Hirscher mit seinen Seriensiegen (allein 31 Weltcuperfolge im Riesentorlauf) die Probleme überstrahlt. Als der Superstar im vergangenen Winter nicht mehr dabei war, wurde das ÖSV-Dilemma in der Basisdisziplin des Skisports offensichtlich: Im Riesentorlauf herrscht eine Riesenlücke zur Weltspitze.
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