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Plötzlich Abwehrchef: Warum Alaba beim ÖFB-Sieg groß aufspielte14. Jun. 18:00

Plötzlich Abwehrchef: Warum Alaba beim ÖFB-Sieg groß aufspielte

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Alaba zierte sich lange, im ÖFB-Team in der Defensive zu spielen, aber als Abwehrchef gegen Nordmazedonien lieferte er eines seiner besten Spiele ab. David Alaba spielte in den Nachwuchsteams im defensiven Mittelfeld mit offensivem Drang. Der Wiener ging mit 16 zu den Bayern, die ihn zum einem der besten Linksverteidiger des Kontinents entwickelten, vor allem im Zusammenspiel mit Franck Ribéry. Trainer Pep Guardiola ließ ihn links in einer Dreierkette spielen. Hansi Flick ließ die Idee vom Innenverteidiger David Alaba aufleben, der auf dieser Position ebenfalls Europaklasse zeigte. Eines aber wollte Alaba in seiner Karriere bislang nicht – eine dieser beiden Position im Nationalteam spielen. Marcel Koller scheiterte an der Zähmung des Widerspenstigen, auch unter Franco Foda schien der 28-Jährige resistent auf das Virus der Teamdefensive zu sein. Und so schien die Story über die Positionierung von Alaba ein weiteres Kapitel zu bekommen. Im Nationalteam blieb seine Position diffus, auch, weil er stets ins Mittelfeld drängte, um mehr Einfluss in der Spielgestaltung zu erlangen.
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