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Party trotz Ausgangssperre: 1. FC Köln bekam Ärger mit der Polizei1. Jun. 10:27

Party trotz Ausgangssperre: 1. FC Köln bekam Ärger mit der Polizei

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Die Kölner feierten den Bundesliga-Verbleibt etwas zu euphorisch. Die Polizei beendete die nächtliche Party. Die Polizei hat eine nächtliche Party des 1. FC Köln in der Nacht auf Sonntag wegen Ruhestörung und Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung aufgelöst. Ein Sprecher der Polizei sagte am Dienstag, ein Streifenteam sei zu dem Einsatz um 3.15 Uhr in eine eigentlich geschlossene Kölner Bar gerufen worden. Neben Geschäftsführer Alexander Wehrle seien bei der Feier ein Großteil der Mannschaft und einzelne Betreuer anwesend gewesen. Dem Polizeisprecher zufolge wird ein Verfahren gegen alle Anwesenden und den Betreiber wegen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung eingeleitet. "Die Feier war spontan organisiert worden und der Euphorie geschuldet. Wir können uns nur dafür entschuldigen. Wir sind unserer Vorbildfunktion nicht gerecht geworden. Wir wissen, dass so etwas in Pandemie-Zeiten nicht vorkommen darf", sagte Wehrle dem
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