Zurück Kurier ÖSV-Läuferinnen fahren in der WM-Kombination hinterher
Suchen Rubriken 7. Mär.
Schließen
Anzeige
ÖSV-Läuferinnen fahren in der WM-Kombination hinterher15. Feb. 10:47

ÖSV-Läuferinnen fahren in der WM-Kombination hinterher

Kurier
Nach dem Super-G sind die Medaillen außer Reichweite. Die Italienerin Federica Brignone geht als Führende in den Slalom. Es war schon vor dem Rennen klar, dass die Medaillenchancen der Österreicherinnen in der Super-Kombination nicht allzu groß sein würden. Ramona Siebenhofer oder Franziska Gritsch hätten schon über sich hinauswachsen müssen, um gegen die starke Konkurrenz der Allrounderinnen (Shiffrin, Vlhova, Holdener, Gisin, Brignone) bestehen zu können. Dass die ÖSV-Läuferinnen dann im Super-G aber dermaßen hinterher fuhren, ist doch enttäuschend. Für das heimische Quartett sind bereits zur Halbzeit der Kombination die Medaillen außer Reichweite. Im Super-G schaffte es keine Österreicherin in die Top Ten, Ramona Siebenhofer war als 15. (+1,07)  noch die beste der schwachen Kombiniererinnen. Franziska Gritsch, die bei der letzten Kombination im Weltcup (2020 in Crans Montana) auf dem zweiten Rang gelandet war, riss im Super-G einen Rückstand von 1,38 Sekunden auf.
Mehr
 Gefällt mir Antworten
Anzeige

Kommentare

Noch keine Kommentare...
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Sonntag, 7. März 2021

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren

Kurier

Schließen