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Olympia-Team: Die Größten und Kleinsten, Ältesten und Jüngsten5. Jul. 18:00

Olympia-Team: Die Größten und Kleinsten, Ältesten und Jüngsten

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Mit 75 Sportlerinnen und Sportlern nominierte das ÖOC die größte Mannschaft seit Sydney 2000. Am 23. August werden in Tokio die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Mit einem Jahr Verspätung wegen der Corona-Pandemie – und sie finden statt, trotz der Corona-Pandemie. „Die Spiele werden einzigartig in einer Art und Weise, wie wir sie hoffentlich nie wieder erleben werden“, sagt Peter Mennel, Generalsekretär des ÖOC. Die Athleten befinden sich in einer Corona-Blase, werden täglich getestet, dürfen sich nur zwischen olympischem Dorf und Sportstätte bewegen, 48 Stunden nach ihrem letzten Wettkampf müssen sie ihre Unterkunft verlassen. „Das sind unwahrscheinliche Rahmenbedingungen“, sagt Mennel. „Wer sich darauf am besten einstellen kann, der wird erfolgreich sein.“ Hinzu kommt der japanische Sommer mit Temperaturen über 35 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent. Im angenehmen Klima von Rio holten 2016 die Segler Thomas Zajac und Tanja Frank die einzige Medaille für Österreich – Bronze. Heuer werden die beiden am 23. Juli als Fahnenträger im Olympiastadion einmarschieren. 39 Sportlerinnen und 36 Sportler werden Österreich vertreten, das sind um drei mehr als der langjährige Schnitt und es ist das größte Team seit Sydney 2000, als Österreich noch eine Damen-Handballmannschaft stellte. „Heuer waren wir bei den Nominierungen etwas kulanter“, sagt Mennel. „Weil die Rahmenbedingungen so schwierig waren.“
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