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ÖFB in der Sinn-Krise: 9. Nov. 15:17

ÖFB in der Sinn-Krise: "Die Verantwortlichen sind nur wir allein"

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Österreichs Teamspieler wollen zum Abschluss der WM-Qualifikation siegen und die Fans zurückgewinnen. Österreichs Fußballnationalteam stellt die Sinnfrage. In der Qualifikationsgruppe sind die Plätze eins und zwei in der Gruppe vergeben, daher sieht man sich gezwungen, für die Spiele gegen Israel (Freitag) und die Republik Moldau (Montag) in Klagenfurt sinnstiftende Aspekte zu finden. Man könnte die 180 Minuten nützen, um Selbstvertrauen zu gewinnen, Selbstverständlichkeiten im Spiel wieder zu entdecken, den nötigen Rhythmus aufzunehmen, um sich im März bei den Play-offs zur WM dem Gegner mit Schwung und Stabilität entgegen zu stellen. Oder man könnte die Gelegenheit auch beim Schopf packen, um die Fans zu versöhnen und wieder für sich zu gewinnen. Denn der guten Stimmung nach der EURO ist eine ballesterische Tristesse gefolgt, die zwei Partien am Ufer des Wörthersees haben im Vorverkauf keine hohen Wellen geschlagen, es drohen zwei Geisterspiele. „Natürlich ist das traurig“, gibt Teamspieler Christoph Baumgartner zu. „Ganz Österreich war im Sommer noch auf unserer Seite, jetzt gibt es sehr viele, die nicht gerade positiv über das Team reden.“
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