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ÖFB gegen Israel: Foda denkt zuerst defensiv, Alaba offensiv11. Nov. 12:40

ÖFB gegen Israel: Foda denkt zuerst defensiv, Alaba offensiv

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Um Wiedergutmachung gehe es gegen Israel nicht. Die verlorenen Punkte könne man nicht zurückholen. Das 2:5 in Haifa gegen Israel am 4. September war die kräftigste Ohrfeige, die sich das ÖFB-Team im Laufe dieser WM-Qualifikation eingefangen hat. Am Tag vor dem Wiedersehen am Freitag in Klagenfurt ging es nun auch darum, auszuloten, was man diesmal besser tun könne. Teamchef Franco Foda dachte bei der Frage zunächst an das Defensivverhalten seiner Mannschaft. "Wir kennen Stärken und Schwächen des Gegners. Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir vor allem in der Defensive gut stehen, weil die Israelis mit Zahavi, Dabbur viel Qualität haben", sagte der Deutsche. Nach Ballgewinnen, so Foda, gehe es aber freilich auch darum, schnell nach vorne zu spielen. Kapitän David Alaba dachte in erster Linie an die Effizienz im Offensivspiel. "Was wir besser machen müssen? Die Chancen nützen, die wir haben", begann der Star von Real Madrid, fügte aber an: "Hinten wollen wir natürlich kompakter stehen und weniger zulassen."
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