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Nach Wiener Derby: 30. Aug. 8:56

Nach Wiener Derby: "Mir wird schlecht, wenn ich auf die Tabelle schaue"

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Rapid und Austria mussten sich in einem glanzlosen Derby mit einem 1:1 begnügen. Die Violetten warten weiter auf den ersten Sieg. Große Vorfreude, viel Spannung und kein Sieger: Bei den Wiener Derbys bekommt man in letzter Zeit Ähnliches geboten. Das 1:1 zwischen der Austria und Rapid war am Sonntag die vierte Punkteteilung im Prestigeduell in Folge. Die viertplatzierten Hütteldorfer konnten damit wegen der Europacup-Doppelbelastung besser leben. Die Favoritner warten unter Manfred Schmid nach sechs Runden noch auf den ersten Sieg und gehen mit der "Rote Laterne" in die Länderspielpause. Die gebotene Kost vor nur 11.035 Zuschauern in der Generali Arena war von der magereren Sorte, vor der Pause hatte jedes Team eine Topchance, nach der Pause waren es zwei. Das Unentschieden im 333. Aufeinandertreffen, dem 300. in der Liga, war die logische Folge. "Es war ein sehr zerfahrenes Spiel. Ich glaube, dass das Unentschieden zu 100 Prozent leistungsgerecht ist", sagte Schmid. Nach dem Treffer von Lukas Mühl (33.) hatte der 50-Jährige auf einen Befreiungsschlag in Form des ersten Sieges nach drei Remis und zwei Niederlagen hoffen dürfen. Marco Grüll (47.) machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung und schoss die vier Zähler entfernte Austria wieder ans Tabellenende.
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