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Nach Salzburgs Elfer-Drama: Aktualisiert15. Sep. 5:01

Nach Salzburgs Elfer-Drama: "Beim dritten war es schon zum Lachen"

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Die Salzburger reagierten auf das 1:1 zum Start in die Gruppenphase der Champions League mit "gemischten Gefühlen". Red Bull Salzburg hat die große Chance auf den Auftaktsieg in der Champions-League am Dienstag-Abend liegen gelassen. Beim FC Sevilla musste sich der österreichische Serienmeister in einer verrückten Partie mit einem 1:1 (1:1) zufriedengeben, verzeichnete dabei zwei verschossene Elfmeter und konnte auch aus einer gut 40-minütigen Überzahl kein Kapital mehr schlagen. Trainer Matthias Jaissle war dennoch zufrieden: "Wenn uns das vor dem Spiel jemand gesagt hätte, hätten wir das absolut unterschrieben. Vor allem die Art und Weise, als junge Mannschaft, macht mich extrem stolz. Wenn man den Spielverlauf hernimmt, ist es einen Tick ärgerlich, vielleicht wäre ein Tick mehr drinnen gewesen. Aber der Schein trügt ein bisschen, wir haben das wirklich gut gemacht. Es war ein sehr, sehr emotionaler Abend für mich und für die Spieler."
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