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Nach 8. Jul. 10:08

Nach "55 Jahren Schmerz": Die Pressestimmen zu Englands EM-Finaleinzug

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Der historische Finaleinzug euphorisiert Englands Team und seine Fans. Aber auch die Dänen wussten zu begeistern. Gareth Southgate war mehr als eine Stunde nach dem historischen Abpfiff noch immer euphorisiert. "Ich habe Wembley noch nie so erlebt. Das mit der Nation zu teilen, ist sehr besonders", schwärmte Englands Nationaltrainer nach dem ersten Endspiel-Einzug für die Three Lions bei einem großen Turnier seit 55 Jahren. "Das Schönste ist, dass wir unseren Fans und der Nation eine fantastische Nacht geschenkt haben", sagte der Coach nach dem hart umkämpften 2:1-Erfolg gegen Dänemark vor über 60 000 Fans im Londoner Fußball-Tempel.  Mit ihrem Triumph beendeten die Engländer gleichzeitig eine in vielfacher Hinsicht bemerkenswerte EM für Dänemark. "Sie haben ein unglaubliches Turnier gespielt", lobte Southgate die Mannschaft seines Kollegen Kasper Hjulmand, die nach dem Drama um ihren Star Christian Eriksen im ersten EM-Spiel von der emotionalen Unterstützung ihrer Landsleute durch das Turnier getragen wurde. Auch der dänische Coach urteilte: "Diese Jungs sind außergewöhnlich, die ganze Nation kann stolz sein."   Die Stimmung der beiden Trainer spiegelte sich auch in der internationalen Presse wieder. In England herrscht Euphorie, in Dänemark überwiegt der Stolz auf die eigene Mannschaft.
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