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Marsch: Aktualisiert22. Feb. 5:00

Marsch: "Wichtiger als das 4:2 gegen Rapid war die Dominanz"

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Jesse Marsch wollte Rapid die Grenzen aufzeigen und Selbstvertrauen für das Rückspiel in Villarreal - beides gelungen. Wie immer gegen Rapid spielte Salzburg mit maximaler Motivation und der bestmöglichen Aufstellung. Und wie meistens in den vergangenen Jahren war der Serienmeister dem Rekordmeister überlegen. Mit dem 4:2 ist der Vorsprung auf die Hütteldorfer auf beruhigende sechs Punkte angewachsen. Nach dem Heimsieg erklärte Jesse Marsch, warum er keinen seiner Salzburger zwischen den beiden Spielen gegen Villarreal schonen wollte: „Ich habe gewusst, dass wir nach dieser Woche einen starke Reaktion brauchen.“ Der Chefcoach meinte die Doping-Sperren für Koita und Camara, sowie das 0:2 gegen die Spanier. „Und dann habe ich sofort gesehen: Wir sind richtig gut drinnen und haben wirklich dominant gespielt.“ Marsch ortet im Spitzenspiel ein Statement mit Folgewirkung: „Wichtiger als das 4:2 gegen Rapid war mir die Dominanz.“ Insgesamt 25 Schüsse feuerten die Bullen ab. „Sie waren einfach besser. Wir haben mit dem Ball nicht das gespielt, was wir in den letzten Wochen gezeigt haben. Salzburg hat es aber mit dem Ball auch wirklich gut gemacht“, resümierte Rapid-Tormann Richard Strebinger. „Wenn du dem Ball soviel hinterherläufst, ist es schwer, mit 170 Puls gut zu spielen.“
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