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Kalajdzic: Warum Österreichs neuer Torjäger nicht zu Rapid kamAktualisiert26. Mär. 18:00

Kalajdzic: Warum Österreichs neuer Torjäger nicht zu Rapid kam

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Der Stürmer, der beim 2:2 im WM-Qualifikationsspiel in Schottland doppelt traf, hat einen ungewöhnlichen Karriereweg beschritten. Von Österreichs 2:2 in der WM-Qualifikation in Schottland wird vor allem eines in Erinnerung beiben: Der Auftritt von Sasa Kalajdzic, dem in seinem dritten Einsatz im ÖFB-Team seine ersten beiden Tore gelangen. Dass der Wiener dazu nicht auf den Mund gefallen ist, wurde den fußballinteressierten Österreichern spätestens durch das launige ORF-Interview in Glasgow klar. Dass die Karriere des 23-Jährigen schon einige ungewöhnliche Wendungen nahm, ist hingegen nicht so bekannt. Besonders spannend war es im Jänner 2019: Rapid hatte ein Flugticket für den damaligen Admira-Spieler und die Trainingsleibchen in der passenden Größe für den Zwei-Meter-Mann besorgt. Doch Kalajdzic kam nie im Trainingslager in der Türkei an. Zur Vorgeschichte: Trainer Kühbauer hatte kurz nach seinem Einstand Kalajdzic als Transferwunsch Nummer eins genannt.   Die Vorstellungen bei der Ablöse (700.000 vs. 2 Mio. Euro) lagen zu weit auseinander. Aber auch die Verpflichtungen der Alternativ-Stürmer scheiterten. Die Zeit drängte, Rapid legte nach, bei 1,5 Millionen schien der Deal doch noch perfekt zu werden.
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