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In Ried rumort es bei der Rapid-Rückkehr22. Nov. 5:00

In Ried rumort es bei der Rapid-Rückkehr

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Die Hütteldorfer gastieren im Innviertel, wo Corona die Aufstiegseuphorie ausgedämpft hat. Es war der 8. April 2017. Die Grünen führten ihren Gegner vor, der die Rolle des Abstiegskandidaten überzeugend ausfüllte. Nur: Die Grünen, das waren bei diesem 3:0 die Rieder. Und der Gegner, das waren rot-blau gewandete Rapidler mit der peinlichen Ouvertüre zu einem denkwürdigen Tag. Um sich den empörten, mitgereisten Fans nicht zum Gaudium des Rieder Publikums vor dem Stadion erklären zu müssen, wurde eine „Aussprache“ auf einem nahen Autobahn-Parkplatz vereinbart. Goran Djuricin dachte, es wäre sein letzter Auftritt im Rapid-Trainingsanzug. Denn Cheftrainer Damir Canadi war zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Heimweg. Zurück in Hütteldorf erfuhr der überraschte Djuricin, dass er zum Interimscoach aufsteigt. Aus den nur noch fünf Punkten Vorsprung auf Ried wurden bis zum Saisonende elf. Und die grandios aufspielenden Rieder? Stiegen durch ein 2:3 gegen bereits gerettete Mattersburger am Ende noch ab. „Das ist Vergangenheit“, sagt Gerald Baumgartner, der die damals überraschend motivierten Mattersburger zum folgenschweren Sieg in Ried coachte. „Aber eine Sache können wir schon mitnehmen ins Boot fürs Spiel“, meint der Salzburger vor dem Wiedersehen mit Rapid (17 Uhr) und denkt dabei an die unglaubliche Statistik: Während Ried in 40 Ligaspielen in Wien keinen Erfolg einfahren konnte, war das 3:0 der dritte Heimsieg gegen die Grünen in Folge.
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