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Hofmann nach dem Debüt-Sieg: 21. Nov. 5:00

Hofmann nach dem Debüt-Sieg: "Am leiwandsten war das Ergebnis"

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Warum bei Rapid nicht nur der Trainer-Debütant nervös war und Filip Stojkovic nach dem 1:0 gegen Altach ein besonderes Geschenk bekam. Wenn einem Spieler ein Hattrick gelingt, ist es gute Tradition, dass er  sich den Matchball mit nach Hause nehmen darf. Zur Erinnerung unterschreiben dann noch alle Mitspieler auf der Kugel. Genauso haben es die Rapidler nach dem Sieg gegen Altach gemacht. Dabei war Filip Stojkovic nur ein (statt drei) Treffer gelungen, das Goldtor zum 1:0 (47.). Weil es aber im 80. Pflichtspiel für die Hütteldorfer der erste Treffer des Rechtsverteidigers, noch dazu im ersten Spiel von Interimscoach Steffen Hofmann war, bekam der Routinier die „Hattrick-Unterschriften“ auf seinen Ball. „ Ein Tor von Stojki ist so außergewöhnlich wie ein Hattrick von allen anderen. Er ist extrem wichtig für die Mannschaft, aber eigentlich hat er andere Aufgaben als das Toreschießen“, sagt Hofmann über den Matchwinner und heimlichen Kapitän in der jungen Elf vom Pflichtsieg.
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