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Historischen Grand Slam verpasst: Djokovic brach in Tränen aus13. Sep. 11:15

Historischen Grand Slam verpasst: Djokovic brach in Tränen aus

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Der Serbe verpasste den Triumph bei den US Open sowie Grand-Slam-Titel Nummer 21 und vergoss bittere Tränen. Der Nachfolger von Dominic Thiem als US-Open-Sieger heißt also nicht Novak Djokovic, sondern Daniil Medwedwew. Der Russe verdarb dem 34-jährigen Serben am Sonntag in Flushing Meadows wohl seine letzte Chance, den legendären "Grand Slam", also den Triumph bei allen vier Major-Turnieren im gleichen Kalenderjahr, einzufahren. Für Djokovic blieb großes Lob des 25-Jährigen und vor allem ein Publikum, das sich auch hinter den Serben stellte, mehr als nur ein Trostpflaster. Schon bevor die historische Chance auf den Grand Slam endgültig vergeben war, konnte Djokovic die Tränen nicht zurückhalten. Gut zwei Stunden lang hatte so wenig wie selten zuvor in einem großen Finale für den Weltranglistenersten geklappt, beim letzten Seitenwechsel brach es dann auf der Bank sitzend aus dem Serben heraus und er heulte bitterlich in sein Handtuch. Ein Schlag ins Netz beendete einige Minuten später endgültig alle Träume vom Grand Slam in einem Kalenderjahr. In Melbourne, Wimbledon und Paris hatte er 2021 bereits gewonnen, der komplette Triumph mit einem weiteren Erfolg in New York aber blieb ihm verwehrt. 4:6, 4:6, 4:6 unterlag der 34 Jahre alte Serbe dem Russen Daniil Medwedew am Sonntag (Ortszeit). Die einzige Niederlage bei einem Grand-Slam-Turnier in diesem Jahr war bitter und unerwartet deutlich.
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