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1. Jun. 21:52

Historisch schlecht: Schweden blamiert sich bei der Eishockey-WM

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Die WM in Lettland wird für den elfmaligen Champion zur denkwürdigen Enttäuschung - Erstmals seit 1937 nicht unter den Top-Acht. Ein "Fiasko" und "der größte Misserfolg der modernen Geschichte": Für den elfmaligen Champion Schweden endete die aktuelle und sonderbare Eishockey-Weltmeisterschaft in Lettland historisch - historisch schlecht. Eine der prominenten Eishockey-Nationen reiste vor dem Viertelfinale ab. Erstmals seit 84 Jahren zählt die Tre Kronor nicht zu den Top Acht. Nur 1937 war das zuvor vorgekommen - und nun eben in Riga. Das sensationelle Vorrunden-Scheitern der Schweden steht sinnbildlich für die außergewöhnlichen Überraschungen des Turniers. "Wir hatten das Ziel, bis zum Ende zu gehen und es zu gewinnen. Und ich denke, wir hatten ein Team, das es definitiv könnte", sagte NHL-Stürmer Victor Olofsson, als nach dem 2:3 nach Penaltyschießen gegen Russland am Montagabend am Aus nichts mehr zu rütteln war: "Aber wir sitzen nun hier und haben es nicht einmal in die K.o.-Runde geschafft, also ist es ein großer Misserfolg für uns." In der Heimat schlägt der unerfahrenen Mannschaft und Trainer Johan Garpenlöv Kritik entgegen. Schließlich zählt Schweden normalerweise zu den Medaillenkandidaten. Elf WM-Titel schmücken die lange sowie glanzvolle Erfolgsliste. Allein dreimal im vergangenen Jahrzehnt hatten die Schweden Gold gefeiert, zuletzt 2017 in Deutschland und 2018 in Dänemark triumphiert. Dazu kommen 17 Silber- und 16 Bronzemedaillen.
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