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Hamilton gegen Red Bull: 23. Sep. 13:44

Hamilton gegen Red Bull: "Habe ja nicht gesagt, dass ich sterbe"

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Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko hatte den Rekordweltmeister nach seinem Ausflug nach New York kritisiert. Lewis Hamilton hat die zweiwöchige Formel-1-Pause zur Erholung genutzt und auf Kritik an seinem Ausflug nach New York unmittelbar nach der Kollision von Monza äußerst entspannt reagiert. "Ich höre nicht wirklich, worüber diese Personen sprechen", sagte der Brite in Richtung von Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko. Der Steirer hatte zuletzt gemeint, dass Hamilton nicht bei der Met Gala gewesen wäre, "wenn er wirklich seriöse Nackenschmerzen oder Probleme gehabt hätte". "Ich habe ja nicht gesagt, dass ich sterbe", betonte Hamilton nun am Schwarzen Meer, wo am Sonntag mit dem Grand Prix von Russland in Sotschi das 15. von 22 geplanten WM-Rennen ansteht. Er habe sich nach dem Crash mit WM-Spitzenreiter Max Verstappen bereits am nächsten Tag wieder durchchecken lassen, zudem mit seiner Physiotherapeutin Angela Cullen selbst auf dem Flug in die USA entsprechende Übungen gemacht.
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