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25. Mär. 9:08

Fußball-Star Rapinoe warb mit Biden für gleiche Bezahlung von Frauen

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"Ich werde immer noch schlechter bezahlt als Männer, die dieselbe Arbeit machen", sagt die Weltmeisterin. US-Fußball-Weltmeisterin Megan Rapinoe hat einer Einladung von Trump-Nachfolger Joe Biden und First Lady Jill Biden nach Washington Folge geleistet, um gemeinsam mit Team-Kollegin Margaret Purce für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern zu werben. Trotz ihrer vielen sportlichen Erfolge sei sie abgewertet und nicht respektiert worden, "weil ich eine Frau bin", sagte Rapinoe am Mittwoch. "Ich werde immer noch schlechter bezahlt als Männer, die dieselbe Arbeit machen." Präsident Biden betonte, dass es eine Ehre für ihn und seine Frau sei, die Fußballerinnen sprechen zu dürfen. Das würde sie - das Präsidenten-Ehepaar - in den Augen der Enkelinnen zu "Helden" machen, "kein Witz". Joe Biden forderte bei dem gemeinsamen Auftritt am Mittwoch im Weißen Haus gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, und er sprach sich für mehr Transparenz bei Gehältern in der freien Wirtschaft aus. "Es gibt keine einzige Sache, die ein Mann tun kann, die eine Frau nicht genauso gut oder besser tun kann", sagte er.
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