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Folgt bei der EM ein 21. Jun. 12:00

Folgt bei der EM ein "Gijón"? Österreichs finale Zitterpartien

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Seit 1982 gelang dem ÖFB-Team bei Turnieren kein Aufstieg mehr. Gegen die Ukraine soll sich das ändern. Könnte Gijón demnächst auf Rumänisch București heißen? Bei der WM 1982 in Spanien benötigte Deutschland im letzten Gruppenspiel einen knappen Sieg gegen Österreich, um gemeinsam mit dem Nachbarn in die Zwischenrunde aufzusteigen. Gerechnet, getan. Das 1:0 ging als „Schande von Gijón“ in die Fußballgeschichte ein und könnte sich in Bukarest auf etwas andere Weise wiederholen, da sowohl den Ukrainern als auch den Österreichern im finalen Spiel ein Remis zum Aufstieg reicht. Bei der WM 1990 benötigte Österreich einen Sieg über die USA, um die Chance auf den Aufstieg noch zu wahren. Letztlich reichte das 2:1 aufgrund ungünstiger Konstellationen in anderen Gruppen doch nicht, Österreich verließ vorzeitig das Turnier. Weit schwieriger gestaltete sich die Aufgabe acht Jahre später in Frankreich, als man nach zwei Remis im letzten Spiel Italien schlagen musste. Österreich hielt gut mit, verlor aber 1:2. Auch bei den ersten zwei EM-Teilnahmen kam Österreichs Team nicht über die Vorrunde hinaus. Bei der Heim-EM 2008 herrschte eine Euphorie, nicht der sportlichen Versprechen wegen, die im Vorfeld abgegeben worden wären, vielmehr freute man sich, ein Turnier zu veranstalten. Nach einer Niederlage gegen Kroatien und einem Remis gegen Polen stand man vor der „Mission impossible“, Deutschland schlagen zu müssen.
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