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22. Mär. 11:17

"FIFA muss jetzt handeln": Amnesty wirft Katar "Ausbeutung" vor

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Amnesty International forderte die FIFA zum Handeln auf. WM-Gastgeber Katar wies alle Vorwürfe zurück. Vor Beginn der UEFA-Qualifikationsrunde für die Fußball-WM 2022 in Katar fordert Amnesty International die FIFA auf, ihren Einfluss bei den Behörden des Golf-Emirats geltend zu machen, um den Missbrauch von Arbeitsmigranten zu stoppen. Das Leben vieler von ihnen sei "von Missbrauch und Ausbeutung geprägt", sagte Steve Cockburn, Experte für wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit bei der Menschenrechtsorganisation. Zugleich sei die Weltmeisterschaft ohne Migranten unmöglich. "Als Veranstalterin der WM ist die FIFA nach internationalen Standards dafür verantwortlich, die mit dem Turnier verbundenen Risiken für Menschenrechtsverletzungen zu minimieren. Die Qualifikationsspiele dieser Woche zeigen, dass das Zeitfenster, in dem die FIFA Einfluss auf Katar nehmen kann, immer kleiner wird. Sie muss jetzt handeln, um sicherzustellen, dass die Weltmeisterschaft 2022 ein Turnier ist, auf das man stolz sein kann und nicht eines, das in erster Linie durch die Verletzung der Rechte von Arbeiter*innen von sich reden macht", so Cockburn in einer Aussendung.
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