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Eishockey: Rotter schoss die Capitals beim Comeback ins Play-offAktualisiert29. Jan. 21:10

Eishockey: Rotter schoss die Capitals beim Comeback ins Play-off

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Die Wiener besiegten Graz 3:2 n.V. Der 33-Jährige traf bei seinem ersten Spiel nach drei Monaten zum Ausgleich. Viel kitschiger kann ein Eishockey-Abend nicht sein. Seit 11. Oktober war Capitals-Publikumsliebling Rafael Rotter verletzt und auch davor hatte er im Kalenderjahr 2020 kaum gespielt. Am Freitag feierte er sein Comeback und steuerte den Treffer zum 2:2 beim 3:2-Erfolg n.V. gegen die Graz 99ers bei. Der 33-Jährige sprintete in einen scharfen Pass von Verteidiger Piff und fälschte unhaltbar ab (35.). Damit hatten die Wiener den frühen 0:2-Rückstand ausgeglichen und drückten auf die Entscheidung. Mit einem Remis ging es in die Verlängerung. Mit dem gewonnenen Punkt sicherten die Wiener den vorzeitigen Einzug ins Play-off ab und legten noch drauf: Wieder nach einem Assist von Piff fälschte diesmal Loney zum 3:2 ab (64.). Der Amerikaner kam direkt von der Geburt seiner Tochter knapp vor dem Aufwärmen in die Halle. Rotter freute sich sichtlich: „Ich plage mich noch. Einen roten Schädel habe ich, aber es macht spaß, endlich mal wieder ein Spiel zu bestreiten.“ Capitals-Coach Dave Cameron gefiel, dass sein Team nach dem 0:2 geduldig blieb: "Wir waren ab dem zweiten Drittel sehr dominant, setzten Graz mit unseren vier Linien konstant unter Druck. Keiner meiner Spieler ist in Panik verfallen, wenn er die Scheibe hatte, gab sie nicht unnötig her. Mein Team erspielte sich mit guten Aktionen viele Chancen.“
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