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Die unglaubliche Pannenserie von Valtteri Bottas4. Jun. 18:00

Die unglaubliche Pannenserie von Valtteri Bottas

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Beim Formel-1-Fahrer von Mercedes geht derzeit alles schief. Auch in Baku fährt er hinterher. Der Singapur-GP wurde abgesagt. Es läuft im Moment gar nicht für Valtteri Bottas. Als Mitfavorit auf den Titel in die Saison gestartet, geht alles schief, was nur schiefgehen kann. In Imola kollidierte er mit Williams-Fahrer George Russell und verlor wichtige Punkte; in Monaco war er auf dem Weg zu Rang zwei, als die Boxencrew das rechte Vorderrad nicht abmontieren konnte; und vor dem Grand Prix von Aserbaidschan am Sonntag (14.00 MESZ/live ORF1, Sky) saß er stundenlang im Flughafen von Helsinki fest und kam erst mit großer Verspätung in Baku an. Der 31-Jährige will gar nicht leugnen, dass ihm die Rückschläge zugesetzt haben. „Es geht jetzt darum, mich wieder aufzurappeln“, sagte er. „So ein Ausfall ist wie ein Schlag ins Gesicht. Aber Sorgen mache ich mir keine. Ich werde das durchstehen.“ Allerdings wird bereits spekuliert, dass das Verhältnis zwischen Bottas und seinem Mercedes-Team nicht mehr das beste sein soll. Am Ende der Saison läuft der Vertrag des Finnen aus, die Zweifel werden immer größer, ob er ein weiteres Jahr beim Weltmeisterteam bleiben darf. Denn Mercedes hat mit George Russell einen hochtalentierten jungen Mann in der Hinterhand. „Bis zur Sommerpause“ möchte der 23-jährige Brite seine Zukunft geklärt wissen. Bis dahin will er Mercedes-Teamchef Toto Wolff von seinen Qualitäten überzeugen – wie er es bereits im Herbst 2020 in Bahrain tat, als er für den an Corona erkrankten Lewis Hamilton einsprang und nur mit viel Pech nicht das Rennen gewann. Für Bottas sah es am Freitag auch in Baku schlecht aus: Im zweiten Training kam er nur auf Rang 16. Doch auch Teamkollege Hamilton konnte als Elfter nicht ganz mithalten. Tagesschnellster war der Mexikaner Sergio Pérez im Red Bull knapp vor Monaco-Sieger Max Verstappen. Dahinter dürfte sich Ferrari (mit Sainz jr. und Leclerc) als zweite Kraft etabliert haben. Fernando Alonso (Alpine) überraschte als Sechster.
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