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Das Warten auf ein Lockdown-Ende und die Erinnerungen an Putin10. Jan. 5:00

Das Warten auf ein Lockdown-Ende und die Erinnerungen an Putin

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Winheims Tagebuch: Vor zwanzig Jahren erstrahlte St. Anton im WM-Glanz, nun hofft Hausherr Karl Schranz auf den Februar. Normalerweise wäre im Vier-Sterne-Hotel „Karl Schranz“ nur noch eine Badewann’ frei. Bis zu drei Mal, sagt der Hausherr und Ex-Weltmeister, hätten Stammgäste bei ihm in St. Anton schon die Skiferien verschoben. Folgsam ließ sich Karl Schranz auf Covid testen, damit er an diesem Wochenende als einer der wenigen Privilegierten den rasenden jungen Damen aus nächster Nähe auf die Skier schauen darf. St. Anton am Arlberg, das Medien 1972, als Japan-Heimkehrer Schranz von hunderttausend Wienern nach dem Olympia-Ausschluss wie ein zum Volksheld aufgestiegener Märtyrer empfangen worden war, zwischenzeitlich zum Sankt Karl umgetauft hatten, wirkt aktuell wie ausgestorben. Trotz Wetterhoch keine Spur von Hochsaison. Die Züge, die gezählte 94 Mal täglich zum Schließen des Bahnschrankens im St. Antoner Zentrum gezwungen hatten, stören längst nicht mehr. Eigens wegen der Ski-WM, die auch dank des Lobbyings von Schranz den Arlbergern zugesprochen worden war, erfolgte die Verlegung der Bahntrasse außerhalb des Ortes: 20 Jahre sind her ... seit St. Anton WM-Ort war;
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