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Das war knapp: Fallschirmspringer stürzt beinahe beim EM-Schlager abAktualisiert16. Jun. 8:19

Das war knapp: Fallschirmspringer stürzt beinahe beim EM-Schlager ab

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Die Protestaktion eines Umweltschützers ging schief. Mit dem Fallschirm blieb er an der Seilkamera hängen und stürzte fast ins Publikum. Kurz vor dem Anpfiff des EM-Spiels zwischen Deutschland und Frankreich hat ein Fallschirmspringer sich selbst und die Fans in der Münchner Arena in Gefahr gebracht. Der Mann schwebte am Dienstag über dem Stadion und versuchte, einen großen gelben Ball in die Arena zu werfen. Dabei geriet er in eine Stahlseilkonstruktion am Stadiondach und kam ins Trudeln. Nur mit großer Mühe konnte er einen Absturz in die Zuschauerränge verhindern und landete unsanft auf dem Rasen. Dann wurde er sofort von zwei Sicherheitskräften abgeführt. Hinter der Aktion stand die Umweltorganisation Greenpeace, die damit gegen den Sponsor Volkswagen protestieren wollte. Bei Twitter forderte Greenpeace in einem Post dazu von dem Konzern, keine klimaschädlichen Diesel- und Benzinautos mehr zu verkaufen. Die Umweltorganisation hat sich nach ihrer misslungenen Protest-Aktion entschuldigt. "Das tut uns wahnsinnig leid", sagte ein Sprecher der Organisation am Dienstagabend.
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